Sie wünschen sich einen komplett metallfreien Zahnersatz?

Immer mehr Patienten, die ein Zahnimplantat benötigen, wünschen sich eine Alternative zu Titan. Sie finden entweder die Vorstellung unangenehm, Metall im Mund zu haben oder sie haben Angst, allergisch auf das Material zu reagieren. Hinzu kommt, dass insbesondere für den sensiblen Frontzahnbereich sich Metall aus ästhetischen Gründen nicht optimal eignet.

Die Zahnarztpraxis ‚Glückliche Zähne‘ bietet ihren Patienten als erste Praxis in Koblenz eine vollständig feste und metallfreie Zahnversorgung aus Keramik an. „Wir sind von den Vorzügen des Materials überzeugt. Keramikimplantate eigenen sich für jeden Patienten, insbesondere für Allergiker, aber auch für jeden biologisch orientierten Menschen“, erklärt Udo Ingenhaag. Der erfahrene Zahnarzt und Implantologe leitet zusammen mit seinem Kollegen, Dr. Torsten Renneberg, die Praxis ‚Glückliche Zähne‘.

Keramik ist ein natürliches und gut verträgliches Material

Die Implantate bestehen aus einer speziellen und hochfesten Keramik, dem Zirkondioxid. „Zirkondioxid ist ein sehr stabiles und bruchsicheres Material, so dass unsere Patienten nach der Versorgung mit Keramikimplantaten genauso kraftvoll zubeißen können, wie bei herkömmlichen Titanimplantaten“, so der Zahnarzt weiter. Keramikimplantate weisen zudem eine höhere Ermüdungsfestigkeit, eine geringe parodontale Taschentiefe und eine größere biologische Breite auf. Die Keramiken sind biokompatibel, das heißt, die Toleranz des Körpers ist wesentlich höher. Es sind im Moment keinerlei Allergien gegen Keramiken bekannt. Das Zahnfleisch legt sich zudem besser an die Keramikoberfläche an, was zu zu einer höheren Abdichtung des Implantates gegenüber Bakterien führt. Dank ihrer weißen Farbgebung, kommt Keramik der natürlichen Zahnwurzelfarbe sehr nahe.

Exakte Planung führt zu einem sicheren Eingriff

Auch bei Keramikimplantaten handelt es sich um künstliche Zahnwurzeln, die an die Stelle des verloren gegangenen Zahnes in den Knochen gesetzt werden. Der Aufbau ist in der Regel einteilig, so dass nur ein Operationstermin nötig ist. Dies empfinden viele Patienten als großen Vorteil. Die Implantate werden dann mit dem eigentlichen Zahnersatz — eine Krone oder Brücke — versorgt. Vor dem eigentlichen Eingriff findet in der Zahnarztpraxis ‚Glückliche Zähne’ eine ausführliche Beratung und Planung anhand von Modellen und Röntgenbildern statt. „Wir haben bei uns in der Praxis die Möglichkeit einer digitalen Volumentomographie. Die Regionen des Munds, Kiefers und Gesichts können dabei dreidimensional dargestellt werden. Anhand der 3D Aufnahmen können wir im Vorfeld eine exakte Planung des Eingriffes durchführen, was zu einem
sehr sicheren Eingriff führt. Die Implantate werden im Vorfeld perfekt positioniert,“ erläutert Udo Ingenhaag.

Wie verläuft die Implantation?

Der Eingriff verläuft bei Keramikimplantaten ähnlich wie bei den konventionellen Titanimplantaten. Unter Lokalanästhesie findet die Behandlung für den Patienten schmerzfrei statt. Es erfolgt eine vorsichtige Freilegung des Knochenbereiches. Nun wird der Länge des Implantates entsprechend ein Stollen im Knochen vorbereitet und dann das Implantat in die geplante Region gesetzt. Die Wunde wird verschlossen und mit einem Wundverband versehen. Die nachfolgende notwendige Einheilzeit beträgt drei bis vier Monate. Die spätere Implantatkrone wird nach der Einheilungsphase fest auf das Keramikimplantat zementiert. Durch eine natürliche Formung der Weichgewebe können die Implantate häufig nicht von ‚echten’ Zähnen unterschieden werden.
„Für uns sind Keramikimplantate das Material der Wahl. Vielen unserer Patienten konnten wir bereits den Wunsch nach schönen, festsitzenden Zähnen erfüllen.“

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